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Schriftsteller »Patrick Rothfuss » Profil

Patrick Rothfuss

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Biografie

1991 begann Patrick Rothfuss sein Studium an der Universität von Wisconsin-Stevens Point, das er 1999 mit einem Bachelor of Arts abschloss. An der Washington State University setzte er sein Studium fort und graduierte mit einem Master of Arts. Zwei Jahre später kehrt er nach Stevens Point zurück und lehrt seitdem an der Universität von Wisconsin das Fach Englisch. Im März 2007 veröffentlichte er sein erstes Buch The Name of the Wind, das im selben Jahr mehrfach als bestes Buch des Jahres und unter anderem mit dem Quill Award ausgezeichnet wurde[1]. Bei Vorstellung der 2008 erschienenen deutschen Übersetzung Der Name des Windes wertete Denis Scheck in seiner Sendung Druckfrisch das Buch als „die überzeugendste Fantasy seit Tolkiens Der Herr der Ringe“.[2]

Laut seiner Website wurde er wegen des oft schlechten Wetters und in Ermangelung eines Kabel-Fernsehers zum begeisterten Leser. Sein langjähriges Studium war gekennzeichnet durch wechselnde Schwerpunktsetzungen, die ihn erst zum Chemieingenieur, später zu einer Karriere in der klinischen Psychologie befähigen sollten. Zuletzt galt sein Studienziel auch offiziell als „ungeklärt“, und er studierte einfach alles, was ihn interessierte. In dieser Zeit nahm er viele Gelegenheitsarbeiten an. Er begann für die Campus-Zeitung die Kolumne College Survival Guide zu schreiben, woran er bis zum heutigen Tag festhält, und zugleich die Arbeit an einem sehr langen Fantasy-Roman mit dem Titel The Song of Flame and Thunder aufzunehmen. Nach Abschluss des Romans legte er ihn ohne Erfolg mehreren Verlagen vor, gewann aber mit einem Auszug daraus (The Road to Levinshir) den unter Science Fiction-Autoren angesehen Wettbewerb Writers of the Future 2002 im 2. Quartal. Erst ein Gespräch mit Kevin J. Anderson in einem Autorenworkshop sicherte ihm einen Vertrag mit dem Literaturagenten Matt Bialer, dem es schließlich gelang, den Roman an den Verlag DAW Books zu verkaufen – allerdings nun angelegt als Trilogie und unter dem neuen Titel The Kingkiller Chronicle, wovon The Name of the Wind den ersten Teil bildet
(Quelle Wikipedia)


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